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Hier finden Sie Auszüge aktueller Presseberichte Der Ruf des Dschungels Heute verschwindet alle zwei Sekunden ein Stück Urwald von der Größe eines Fußballfeldes, so die Angabe von Greenpeace. In den westlichen Ländern der Welt wird diese Entwicklung kritisch beobachtet – nicht nur von Umweltaktivisten, sondern auch von sozial engagierten Geldgebern. Wollen sich diese engagieren, treffen sie auf eine schier erdrückende Vielfalt von Stiftungen. Die Guten von den Schlechten zu unterscheiden, ist deshalb nicht immer einfach. Besonders auch, „weil gut gemeint nun mal das Gegenteil von gut gemacht ist. Und weil sich oft Naivität mit betrügerischen Absichten paart“, sagt Mascha Kauka. Sie ist Gründerin der Stiftung Amazonica und arbeitet seit 30 Jahren mit Indianervölkern Ecuadors, damit diese ihren Wald schützen und darin ein selbst bestimmtes Leben führen können: „Nur so haben sie eine Chance, sich den Begehrlichkeiten ihrer eigenen Regierung sowie internationaler Öl- und Holzkonzerne erfolgreich zu widersetzen“. Mascha Kauka kritisiert dann auch die Praxis „ hier spenden, da kaufen“ vehement. „Der Urwald gehört den Indianern, nur sie können und wollen darin leben und nur sie sind der Garant für einen dauerhaften Bestand des Primärwaldes, weil sie ihn nicht ausbeuten und abholzen wollen“. Erschienen in: Private Wealth, 2/ 2010 am 7.06.2010 Autorin: Yvonne Döbler Im Glückswald Können Sie sich vorstellen, wie die reinste Luft der Welt riecht? Haben Sie eine Ahnung, was ein Wasserfall im Dschungel erzählt? […] Aber leider gibt es auch hier keine Märchen, und wenn wir den Achuar nicht beistehen, heißt es bald: „Es war einmal …“. Es ist nicht so, dass die Achuar die Bedeutung des Regendwaldes für das Weltklima und für die Artenvielfalt gering schätzen. Nur geht es für sie um mehr: um ihren eigenen Lebensraum. „Wir mussten uns um die Jahrtausendwende herum entscheiden: Sollen aus uns Handlanger, Schuhputzer und Bettler in den Großstädten werden? Oder bleiben wir Hüter und Könige des Waldes, der uns alles schenkt, was wir zum Leben brauchen“, sagt Uyunkar. Erschienen in: BILD am Sonntag, 14. Juni 2009 Autoren: Albert Link und Christian Spreitz Bauen im Regenwald Eine Akademie braucht Baulichkeiten […] es muss einen erkennbaren und nutzbaren Ort geben für das, was hier stattfinden soll. Ein paar Räume zum Lernen, Lehren, Arbeiten, sich pflegen und sich verpflegen, zum Schlafen… Wie entwirft man die Gebäude für einen Ort, an dem es eigentlich – wären nicht Regen und Sonne – keine Häuser bräuchte? […] Die sichtbare Erscheinung dessen, was wir entwerfen, soll einprägsam sein: ein beispielhaftes, in die Zukunft weisendes Projekt. Eindeutig von heute, zustande gekommen unter Respektierung und Beibehaltung der Ursprünge, dessen sichtbare Form angemessene Zeichenhaftigkeit besitzt und so positive Aufmerksamkeit auf sich lenken kann. Wir können als Architekten im fernen Europa nicht den Übergang von archaischen Gesellschaften in die Moderne aufhalten – der hat längst begonnen – aber ihn erleichtern und mitgestalten, das können wir versuchen… Erschienen in: Passport – Tourismus Management 2/ 2009 – Edition Ecuador S. 30 – 31/ Autor: Professor Johann Ebe / Hochschule München / Fakultät Architektur Interfakultäre Fallstudie Sharamentsa Die fakultätsübergreifende Studie „Aufbau von Wissenschaftstourismus in indigenen Gemeinden des ecuadorianischen Regenwalds“ ist das beste Beispiel für ein Projekt […] mit Experimentcharakter in vielerlei Hinsicht. Grundlage der Projektplanung war die Zieldefinition: Schaffung einer tourismusbasierten Einkommensquelle für die Ethnie der Achuar in Sharamentsa unter Wahrung der sozialen, kulturellen und ökologischen Integrität der Gemeinde und unter dem Schutz des Lebensraums Urwald. Das Konzept zur Urwald-Akademie, das dabei entstanden ist, hat mit einer im Elfenbeinturm der Wissenschaft entstandenen Idee nichts gemeinsam, sondern trägt die Handschrift aller Beteiligten und wird von den betroffenen Achuar zu 100 Prozent mitgetragen. Erschienen in: Passport – Tourismus Management 2/ 2009 – Edition Ecuador S. 8-10 Autor: Dr. Bruno Gross / Kanzler der Hochschule München Erste internationale Urwald-Universität in Ecuador wird architektonisches Kunstwerk Inmitten des ecuadorianischen Regenwaldes entsteht die weltweit einzigartige AMAZONICA-Akademie. Als erste Urwalduniversität wird sie für Indianer und Studenten aus aller Welt künftig nicht nur eine der interessantesten Forschungseinrichtungen, sondern auch eine architektonisch anspruchsvolle Begegnungsstätte für Wissenschaftler sein. Unter der künstlerischen Leitung des Designers Markus Heinsdorff erwächst ein Bauwerk, das Tradition, Moderne und Einzigartigkeit in gleicher Weise vereint wie die Arbeit der Stiftung AMAZONICA. [...] Erschienen in: Baltische Rundschau online, 22.04.2009 Verlegerin gründet Indio-Akademie Ein Studium an der Urwalduniversität, gegründet von Verlegerin Mascha Kauka, verhilft ecuadorianischen Indianern zu verantwortungsvollen Führungspositionen. [...] An der von Mascha Kauka gegründeten AMAZONICA-Akademie studieren nun Ureinwohner Ecuadors gemeinsam mit Menschen aus aller Welt. Am 14. Februar 2009 erhielten die ersten Absolventen dieser Akademie ihr Diplom. Erschienen in: fifty, 04.04.2009 Akademie im Regenwald Mittels des so genannten „wissenschaftlichen Tourismus“ soll der Lebensraum der Indios im ecuadorianischen Regenwald vor der Ausbeutung und Umweltzerstörung geschützt werden. Vorkämpferin für dieses Projekt ist die in Bad Reichenhall geborene und heute in München lebende Mascha Kauka. Erschienen in: Bayerische Staatszeitung, 09.03.2009 Die Retterin des Urwaldes Verlegerin Mascha Kauka setzt sich seit 30 Jahren für das Überleben des Regenwaldes und seiner Bewohner ein. Jetzt hat die Tochter des „Fix und Foxi“-Erfinders sogar eine Indio-Akademie gegründet. [...] „Nur wenn wir die Zukunft der Indios und des Regenwaldes sichern“, sagt Mascha Kauka, „sichern wir auch unsere eigene Zukunft.“ Dafür lohnt sich jeder Einsatz. Erschienen in: Freundin, 05.11.2008, S. 113-114 Studieren im Urwald [...] Vor kurzem hat sie mit ihrer AMAZONICA-Stiftung die „erste Urwald-Akademie Amazoniens“ eröffnet, wie sie diese selbst nennt. Dort soll Indios gelehrt werden, wie sie ein weitgehend autarkes Leben im Regenwald führen können. „Wir wollen die Waldindianer fit machen, um den schädlichen Auswirkungen, der Zivilisation zu widerstehen“, erklärt Mascha Kauka. „Sie sollen differenzieren lernen, was gut und was schlecht für sie ist.“ Dann habe auch der Wald eine Chance. [...] Erschienen in: Süddeutsche Zeitung, 25.08.2008, S. 16 Die Urwald-Akademie Die Münchner Verlegerin Mascha Kauka lässt im tropischen Regenwald Ecuadors die erste Urwald-Akademie errichten. Die Indianer des Amazonas-Beckens sollen dort lernen, wie sie selbst ihre Heimat, das größte Waldökosystem der Welt, schützen können. Erschienen in: IVY World (online), 08.07.2008 Rettung durch Wissen Als Mascha Kauka vor 28 Jahren in Ecuador Urlaub machte, ahnte sie nicht, dass dies ihr Leben verändern würde. [...] Seitdem kämpft sie mit den Ureinwohnern für den Regenwald. In Modellprojekten probierten sie gemeinsam, wie man im Wald leben kann ohne ihn zu zerstören. „Die Indios müssen ihre Kultur bewahren, aber auch moderne Technologien einsetzen“, sagt Kauka. Um dieses Wissen weiterzugeben, hat sie jetzt in Ecuador die AMAZONICA-Akademie gegründet. [...] Erschienen in: DB mobil, 01.07.2008, S. 14 Pauken im Regenwald [...] Die Tochter von ‚Fix und Foxi’- Erfinder Rolf Kauka möchte im Dschungel von Ecuador 2009 eine Akademie eröffnen [...] Noch findet der Unterricht nur in Strohhütten statt, aber der Stundenplan für die Ureinwohner des Amazonas-Beckens steht [...] Erschienen in: FOCUS, 09.06.2008, S. 128 Besuch aus dem Regenwald Prominenten Besuch hatte kürzlich der Verein Ecuador Licht und Schatten: Mascha Kauka, Vorsitzende des Vereins Indio-Hilfe, und Domingo Peas aus dem Regenwald im Südosten Ecuadors berichteten über das Erwachsenen-Bildungsprojekt der Indio-Hilfe, an dem der Landshuter Verein beteiligt ist. Erschienen in: Landshuter Zeitung, 25.05.2008, S. 33 Mascha Kauka „Die Indianer im Wald sind ja nicht arm. Sie sind autark und hätten alles, was sie brauchen, wenn sie wie früher weiterleben könnten. Also will ich die Zusammenarbeit mit den Waldbewohnern dazu nutzen, den Wald für uns alle zu erhalten. Deswegen haben wir gemeinsam mit den Indios das AMAZONICA-Pilotprojekt gestartet, das unter dem Motto ‚Schutz unseres tropischen Regenwaldes durch Förderung seiner Ureinwohner’ steht. Erschienen in: Die Salzburgerin, 01.05.2008, S. 77 Unternehmerin plant Urwald-Akademie zum Schutz des Weltklimas Inmitten des tropischen Regenwaldes werden die Ureinwohner Ecuadors künftig Seite an Seite mit angehenden Wissenschaftlern aus aller Welt studieren können. Ihr Lernziel heißt: Modernste Technologien im Einklang mit traditionellen Werten zu nutzen, um den Erhalt des Lebens im Amazonas-Becken sicherzustellen. Erschienen in: active woman (online), 12.03.2008. Die Amazone. Nur ein intakter Regenwald garantiert eine gesunde Zukunft für das Ökosystem Erde. Deshalb hat die Deutsche Mascha Kauka eine Initiative gegründet, um dieses gewaltige Projekt zu stemmen. Ein Investment in ihre Stiftung Amazonica ist ein Investment in unsere Zukunft. [...] Erschienen in: private wealth, Oktober 2007, S. 68 - 75 Laptops im Regenwald Eine schicksalhafte Begegnung in den Regenwäldern des Amazonasgebietes von Ecuador führte zu einem Entwicklungshilfeprojekt der ganz besonderen Art: der Stiftung „Amazonica“ der Verlegerin Mascha Kauka aus Moosburg. [...] Erschienen in: Münchner Merkur, 05.10.2007, S. 11. Aufforsten am Amazonas [...] Mit dem Pilotprojekt und der Akademie hat Amazonica einen einzigartigen Ansatz entwickelt, um den Regenwald zu schützen. Die Kooperation mit zahlreichen Indiovölkern in den vergangenen 25 Jahren hat ein dichtes, auf Vertrauen beruhendes Kontaktnetz zu den Waldbewohnern im Amazonas-Gebiet geschaffen. [...] Erschienen in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.09.2007 Studieren im Urwald [...] „Wir wollen die Waldindianer darauf vorbereiten, den schädlichen Auswirkungen der Zivilisation zu widerstehen. Vielen Indios erschien bisher alles was von außen kam, als gut. [...] Sie sollen differenzieren lernen, lernen was gut und was schlecht für sie ist. [...] Erschienen in: Die Zeit, 16.08.2007. Faszination Ordnung Der Regenwald ist ihr Lebensraum. Dennoch wissen die Indios, dass sie den Urwald im Amazonasgebiet Ecuadors nur erhalten können, wenn sie sich trotz aller Traditionen auch den modernen Errungenschaften öffnen, lernen, mit ihnen umzugehen. [...] Erschienen in: Freisinger Tagblatt, 02./03.06.2007, S. 3. Neuer Häuptling der Society [...] Unser Ziel ist es die Natur zu erhalten, weil die Natur für uns so heilig ist wie unsere Mutter“, erklärte der Direktor (Dr. Uyunkar Domingo Peas) der gerade gegründeten Amazonica-Akademie. „Wir Indios wollen nicht raus aus unserem Lebenskreis, wir wollen im Wald bleiben, aber mit zeitgemäßen Entwicklungen. Dafür suchen wir Verbündete, die uns unterstützen.“ [...] Erschienen in: tz, 11.05.2007, S. 17. Die Sternenfrau und die Sonnenenergie [...] Seit 25 Jahren organisiert der von ihr und ihrem Mann gegründete Verein Indio-Hilfe, entstanden nach einer schicksalhaften Reisebegegnung mit ratsuchenden Indios, Projekte in wechselnden Regionen Ecuadors. Vor kurzem ist noch die Stiftung Amazonica dazugekommen, die gezielt Kaukas derzeitiges Regenwaldprojekt fördert. [...] Erschienen in: Süddeutsche Zeitung, 04.04.2007, S. 34.
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