Mascha Kauka
© Peter Klein

Passion

Bedürftige Menschen darin unterstützen, durch ihre eigene Arbeit Erfolg zu haben, und der Schutz unserer Natur.

 

Credo

Vision

 Um “5 nach 12″ noch genügend vernünftigen Menschen begegnen, um durch gemeinsame Arbeit den nächsten Generationen eine lebenswerte Welt zu hinterlassen.

 

Strategie

 

Da es der Mensch ist, der seine Natur zerstört, muss mit Menschen daran gearbeitet werden, gesunde Ökosysteme zu erhalten und bedrohte zu sanieren. Dabei setze ich auf die Waldindianer, als die geborenen Waldhüter, und auf die Jugend der Welt. Ich möchte, dass sich beide im gemeinsamen Interesse die Hand reichen.

 

Curriculum Vitae: Mascha Kauka

(Name bei dem Volk der Shuar “Yaanúa”, Sternenfrau, bei den Achuar “Nunkui”, Fruchtbarkeitsgöttin, bei den Kichwa “Nina Sicha”, Feuervogel)

Geboren

 

 

Eltern

 

Verheiratet

 

Ausbildung

 

 

 

 

Fremdsprachen

 

1969/70

 

1971

 

 

1980

 

 

1982

 

bis 1999

 

seit 2000

 

 

2007

 

2015

 

 

14. Februar 1945,

Bad Reichenhall, Deutschland

 

Dr. Erika Kauka und Rolf Kauka

 

seit 1969 mit Uli Pohl; seit 2006 verwitwet

 

Gymnasium und Abitur in München. Studium an den Universitäten München und Paris: Germanistik, Romanistik und Geschichte.
Volontariat in Verlagen in England und Deutschland

Redakteurin bei der Kinderzeitschrift „Fix und Foxi“

 

Spanisch, Englisch, Italienisch, Französisch

 

Chefredakteurin der Kinderzeitschrift „Bussi Bär“

 

Gründung des eigenen Verlags RV-Officin. Kinderpublikationen
(u.a. Pumuckl-Zeitschrift) und Kochbücher (138 Titel)

 

Zweite Reise mit Ehemann Uli als Touristen nach Ecuador.
Erster Kontakt mit dem Volk der Chachi, Unterstützung auf privater Basis.

 

Gründung des gemeinnützigen Vereins INDIO-HILFE e.V.

 

Parallele Tätigkeiten im Verlag und für INDIO-HILFE e.V.

 

Mascha Kauka konzentriert sich auf die Entwicklungszusammenarbeit mit indigenen Völkern und macht sie zum Schwerpunkt ihrer Tätigkeit.

 

Gründung der Stiftung AMAZONICA

 

Gründung der AMAZONICA Akademie gemeinnützige GmbH in Deutschland

 

Schwerpunkte der Entwicklungszusammenarbeit

1982-2002

 

 

 

 

 

1992-2004

 

 

 

 

 

 

 

seit 1997

 

 

 

 

März 2002

 

 

April 2002

 

 

 

 

Juni 2002

 

November 2005

 

 

 

im Jahr 2006

 

 

 

2007

 

 

2008

 

 

 

 

 

 

ab 2009

 

 

 

 

2010

 

 

2013

 

20 Jahre Zusammenarbeit mit dem Volk der Chachi (7000 Indios) im letzten tropischen Regenwald an der Pazifikküste, Provinz Esmeraldas, Ecuador. Sämtliche notwendigen Projekte in den unterschiedlichsten Bereichen, einschließlich der Vermessung und rechtlichen Zuteilung des traditionellen Siedlungsgebiets.

 

12 Jahre Zusammenarbeit mit den Pilahuines, Hochland-Kichwa in der Provinz Tungurahua, Ecuador (etwa 5000 Bergbauern). Hauptsächlich ökologische Produktion und Vermarktung landwirtschaftlicher Güter. Weiträumiges Wasserprojekt. Ausbildungskurse und Studienbeihilfen.

Kauf und Einrichtung eines großen Hauses als Herberge in der Hauptstadt Quito nahe dem Marktplatz. Hier finden die mit ihrer Ware anreisenden Bergbauern Unterkunft und Schutz während der Markttage.

 

Landesweites Gesundheitsprojekt für indigene Völker in Ecuador:
Küste – Hochland – und erstmalig auch in der Amazonasregion: Zusammenarbeit mit vier Völkern in den Provinzen Pastaza und Morona-Santiago.

 

Erste “Alternative Runde” über Erneuerbare Energien in Puyo, Provinz Pastaza, Ecuador, in Zusammenarbeit mit der FH Weihenstephan/Freising

 

Beginn des Pilotprojekts AMAZONICA zur “Rettung unseres tropischen Regenwalds durch Förderung seiner Ureinwohner”. Aufbauarbeit in Mustergemeinden von drei Völkern, zukunftsfähige Modelle in verschiedenen Bereichen.

 

Die UNESCO erteilt ihre Schirmherrschaft über die AMAZONICA-Projekte.

 

Zweite “Alternative Runde” über Erneuerbare Energien in Quito, zusammen mit dem Polytechnikum EPN, Quito, der FH Weihenstephan, dem europäischen Klimabündnis und dem DED.

 

Durchführung der größten Malaria-Kampagne im Amazonasgebiet (bis Mitte 2007), Installierung der ersten medizinischen Infrastruktur abseits des Straßennetzes.

 

Abschluss der ersten Phase des Pilotprojekts. Gründung der Stiftung AMAZONICA.

 

Die zweite Phase des Pilotprojekts beginnt in den Mustergemeinden und in sechs weiteren Dörfern. Kooperationsvertrag mit der Universität Cuenca, Ecuador. Der Akademiebetrieb nimmt seine Arbeit auf, obwohl die Gebäude noch nicht stehen: einjähriges “Seminar für indigene Führungskräfte”. Die erste Diplomandin der Hochschule München arbeitet zwei Monate in Sharamentsa.

 

Über 200 Dörfer möchten sich an dem Pilotprojekt zur Gemeindeentwicklung beteiligen. Deutsche Universitäten und Fachhochschulen schicken Studenten und Dozenten zu Praktika und interdisziplinären Fallstudien.

 

An den Standorten Sharamentsa/Achuar und Yuwints/Shuar wächst die bauliche Infrastruktur für die Akademie.

 

Gründung der AMAZONICA Akademie gemeinnützige GmbH in Deutschland

 

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